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Sie fühlen sich in Ihren eigenen vier Wänden eingeengt?

Ein neues Familienmitglied ist auf dem Weg oder bereits da? Das Home-Office benötigt Raum, oder vielleicht träumen Sie von einem Mehrgenerationenhaus, aber der Platz reicht einfach nicht aus? Dann ist es Zeit, über einen Hausanbau oder eine Dachaufstockung nachzudenken.

Ihr Grundstück bietet genügend Raum direkt neben Ihrem aktuellen Heim? Perfekt! Ein Anbau könnte die ideale Lösung sein. Lassen Sie uns die verschiedenen Möglichkeiten und die damit verbundenen Kosten eines solchen Projekts beleuchten.

 

  • Mehr Wohnraum und neue Dimensionen: Ein Anbau an Ihrem Haus bietet die Möglichkeit, Ihr Wohnzimmer zu vergrößern oder Ihren Essbereich in einen offenen, großzügigen Raum zu verwandeln.
  • Steigerung des Hauscharakters: Die Kombination aus Alt und Neu durch einen Anbau kann den Charakter Ihres Hauses auf faszinierende Weise verstärken.
  • Barrierefreiheit: Der Anbau ist auf einer Ebene mit dem Rest des Hauses, was eine bequeme und langfristige Nutzung ermöglicht.
  • Optionale Dachterrasse: Bei einem Anbau mit Flachdach besteht die Möglichkeit, eine Dachterrasse zu integrieren.
  • Einfache Umsetzung mit Experten: Mit der Unterstützung von Experten im Holzbau wird der Hausanbau zu einem unkomplizierten Projekt.
  • Kostenbetrachtung: Es ist wichtig, die verschiedenen Möglichkeiten eines Anbaus zu erkunden und die damit verbundenen Kosten zu beleuchten.
  • Ideale Lösung bei vorhandenem Platz: Wenn Ihr Grundstück direkt neben Ihrem aktuellen Heim genügend Raum bietet, ist ein Anbau eine ideale Lösung.

Hausanbau-Varianten

3 Hauptmethoden

Es existieren drei Hauptmethoden, um Ihren Wohnraum zu vergrößern: durch Aufstockung, Verlängerung oder Verbreiterung des Hauses. Die Entscheidung für eine bestimmte Erweiterungsart wird meist durch mehrere Faktoren beeinflusst:

  • Bebauungspläne und -vorschriften
  • Die Größe Ihres Grundstücks
  • Die statische Beschaffenheit Ihres Hauses
  • Ihre persönlichen Wünsche und Vorstellungen

Ist Ihr Grundstück ausreichend groß und lassen sich die erforderlichen Abstände zum Nachbargrundstück einhalten, bietet sich oft ein Anbau an. Bei begrenzten Platzverhältnissen kann hingegen eine Aufstockung die geeignetere Option sein.

Vorher - Nachher

Beispiel eines Anbaus in Biblis

Anbau Richtung Garten
Holzbau Spilger Anbau Richtung Garten

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Grundvoraussetzungen für einen Hausanbau

Um einen Anbau zu realisieren, ist natürlich ausreichend Grundfläche direkt an Ihrem bestehenden Gebäude erforderlich. Aber nicht nur das: Sogar ein bereits existierender Bau oder eine Garage können durch einen Anbau erweitert werden. Bei einem ebenerdigen Anbau erfolgt die Konstruktion auf einer Bodenplatte. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, den Keller zu erweitern, wobei dies aus Kostengründen oft vermieden wird.

Neben der Option eines Hausanbaus existieren auch andere Wege, den Wohnraum zu vergrößern, etwa durch eine Dachaufstockung, eine Gaube oder einen Dachausbau. Für mehr Details zu diesen Alternativen lesen Sie bitte weiter.

Die Checkliste für Ihren Hausanbau

Eine sorgfältige Planung ist entscheidend für den Erfolg Ihres Hausanbaus. Hier ist eine Checkliste, die Ihnen dabei helfen kann, Ihr Projekt zu strukturieren und nichts Wichtiges zu vergessen:

  1. Bedarfsanalyse und Zielsetzung:
    • Definieren Sie den Zweck des Anbaus (z.B. mehr Wohnraum, Wintergarten, zusätzliches Bad).
    • Bestimmen Sie die gewünschte Größe und den Stil des Anbaus.
  2. Budgetplanung:
    • Erstellen Sie eine detaillierte Kostenschätzung.
    • Planen Sie eine Reserve für unvorhergesehene Ausgaben ein.
    • Prüfen Sie Finanzierungsmöglichkeiten und Fördermittel.
  3. Entwurf und Planung:
    • Beauftragen Sie einen Architekten oder Bauingenieur mit der Erstellung von Bauplänen.
    • Besprechen Sie Ihre Vorstellungen und Anforderungen mit dem Planer.
    • Überprüfen und genehmigen Sie die endgültigen Entwürfe.
  4. Genehmigungen:
    • Informieren Sie sich über die notwendigen Baugenehmigungen.
    • Reichen Sie den Bauantrag bei der zuständigen Behörde ein.
    • Beachten Sie geltende Vorschriften (z.B. Bebauungspläne, Denkmalschutz).
  5. Auswahl der Bauunternehmen und Handwerker:
    • Holen Sie mehrere Angebote ein.
    • Überprüfen Sie Referenzen und Qualifikationen.
    • Schließen Sie Verträge mit klaren Vereinbarungen und Zeitplänen.
  6. Materialauswahl:
    • Wählen Sie geeignete Materialien unter Berücksichtigung von Qualität, Preis und Nachhaltigkeit.
    • Berücksichtigen Sie die Wärmedämmung und Energieeffizienz.
  7. Bauphase:
    • Richten Sie die Baustelle ein (z.B. Zugangswege, Lagerung von Materialien).
    • Überwachen Sie die Bauarbeiten regelmäßig.
    • Halten Sie regelmäßige Besprechungen mit dem Bauunternehmen und den Handwerkern.
  8. Innenausbau und Ausstattung:
    • Planen Sie den Innenausbau (z.B. Elektroinstallationen, Sanitäreinrichtungen).
    • Wählen Sie Bodenbeläge, Fliesen und andere Ausstattungselemente aus.
    • Beauftragen Sie gegebenenfalls Fachleute für spezielle Arbeiten (z.B. Fliesenleger).
  9. Abnahme und Mängelbeseitigung:
    • Führen Sie eine gründliche Abnahme mit dem Bauunternehmen durch.
    • Dokumentieren Sie eventuelle Mängel und vereinbaren Sie Fristen für deren Beseitigung.
    • Stellen Sie sicher, dass alle Arbeiten gemäß den Vereinbarungen ausgeführt wurden.
  10. Nachbereitung:
    • Melden Sie den Abschluss der Bauarbeiten bei der zuständigen Behörde.
    • Aktualisieren Sie Ihre Versicherungen (z.B. Wohngebäudeversicherung).
    • Genießen Sie Ihren neuen Wohnraum!

Hausanbauten: 18 Ideen

Ob einstöckig oder mehrere Etagen hoch, Anbauten sind in verschiedenen Formen realisierbar. Wenn der Anbau direkt an die Grundstücksgrenze gebaut wird, ist die Zustimmung der Nachbarn unerlässlich. Liegt jedoch ein Abstand von mindestens drei Metern zur Grenze vor, können Sie ohne das Einverständnis des Nachbarn bauen. Das macht Anbauten sowohl für Reihenmittelhäuser und Doppelhäuser als auch für freistehende Einfamilienhäuser interessant.

Eine Baugenehmigung ist in jedem Fall erforderlich, und wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um diese im Rahmen unserer Planungsdienstleistungen für Sie einzuholen.


Nachhaltigkeit

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, der bei nachhaltiger Bewirtschaftung eine umweltfreundliche Bauoption bietet.

Schnelle Bauzeit:

Holzbauweisen ermöglichen oft eine schnellere Bauzeit im Vergleich zu traditionellen Baustoffen wie Beton oder Ziegel.

Ästhetik

Holz bietet eine warme und natürliche Optik, die sowohl innen als auch außen ansprechend ist.

Gesundes Raumklima

Holz hat die Fähigkeit, Feuchtigkeit aufzunehmen und abzugeben, was zu einem ausgeglichenen Raumklima führt.

CO2-Bilanz

Holz bindet während seines Wachstums Kohlendioxid und hat daher eine positive Wirkung auf die CO2-Bilanz.

Natürliche Isolation

Holz besitzt gute isolierende Eigenschaften, was zu einer effizienten Wärmedämmung und Energieeinsparung führt.

Flexibilität im Design

Mit Holz lassen sich vielfältige architektonische Designs realisieren, von traditionell bis modern.

Leichtigkeit

Holz ist ein verhältnismäßig leichtes Material, was den Transport und die Handhabung auf der Baustelle erleichtert und die Fundamentkosten reduzieren kann.

27.02.2024 Aktuelle Infos: Fördermöglichkeiten: Anbau, Aufstockung, Gaube, Dachsanierung

11.03.2024

Die Bundesregierung hat kürzlich bedeutende Änderungen in der Förderung von Heizungsanlagen und Sanierungsmaßnahmen beschlossen. Damit Ihr Bauprojekt ein Erfolg wird - stehen Ihnen unsere hauseigenen Energieberater bei diesem komplexen Prozess zur Seite.

 

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HOLZHAUSBAU

Vorgefertigte geschlossene Holztafelbauelemente sowie Tragwerke mit Nagelplattenverbindungen unterliegen einer regelmäßigen Fremdüberwachung durch eine anerkannte Überwachungsstelle und benötigen ein Übereinstimmungszertifikat bzw. Zertifikat der Konformität der Werkseigenen Produktionskontrolle.
 

Über die baurechtlich geforderte Überwachung der Bauprodukte hinaus werden im Holzhausbau hohe Qualitätsstandards durch freiwillige Mitgliedschaft der ausführenden Unternehmen in Gütegemeinschaften gesichert. Die angeschlossenen Zimmerei- und Fertighausbetriebe unterliegen einer regelmäßigen Überwachung ihrer Produktion sowie ggf. einer Überwachung der Montage und Bauausführung auf der Baustelle.

Als Partner von über 100 Zimmerei- und Fertighausbetrieben gehört die VHT zu den führenden Überwachungsstellen im Holzhausbau in Deutschland. Die Mitarbeiter im Bereich der Fremdüberwachung haben überwiegend eine handwerkliche Ausbildung ergänzend zum Ingenieurstudium absolviert und bringen eine langjährige Erfahrung im Bereich Holzbau mit.

Neukunden werden an die formalen Anforderungen unter Berücksichtigung der jeweils vorhandenen betrieblichen Strukturen und Möglichkeiten herangeführt und fachspezifisch unterstützt.

Lassen Sie uns sprechen!
Als Komplettk­ümmerer für individuelle Wohnraum­erweiterung haben wir ein offenes Ohr für Ihre Wünsche und Erwartungen.

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